Bulgarien

30.08.2018

Unter die Lupe genommen: Bulgarien

Sofia – eine der ältesten und geschichtsträchtigsten Städte Europas … Genau hierhin führte uns nun unsere nächste Reise, bei der wir die Mice-Möglichkeiten einer Destination genauer unter die Lupe nahmen.

Anfang Juli machten wir uns auf und flogen mittags ab dem Frankfurter Flughafen ca. 2,5 Stunden in die Hauptstadt Bulgariens.

 

 

 

 

Dort angekommen, und empfangen von dem fantastischen Wetter, machten wir uns auf ins Hotel. Nach einer ca. 20 minütigen Fahrt erreichten wir das zentral gelegene Hilton Hotel in Sofia.

Nach einem schnellen Check In trafen wir uns zum gemeinsam Lunch im Hotelrestaurant. Gestärkt erkundeten wir das Hotel – helle, funktionale Tagungsräume, die große Außenterrasse, die weitläufige Lobby und der elegant eingerichtete Eingangsbereich.

 

 

 

 

Nach einem kurzen Fresh-Up ging es dann in die Altstadt von Sofia. Hier entdeckten wir tolle, überlieferte Orte und besondere, vielseitige Eventvenus – von einem Hotel, das in ein altes Amphitheater hinein gebaut wurde, über historische Museen und Ausstellungen, die unter anderem als Galalocation genutzt werden können und natürlich bis zu den Ausgrabungen, die erst vor einigen Jahren entdeckt wurden. Auch hier kann man jegliche Art von Veranstaltung durchführen.

 

An unserem nächsten Stopp verkosteten wir eine Spezialität eines Restaurants, das wir besichtigten, eine „Bulgarian Rose“. Ein Baiser-Rosenwasser-Dessert, das vor dem Gast angezündet wird und erst danach die Blütenblätter erkennen lässt. Bulgarien ist einer der größten Rosenöl Produzenten, weswegen die Bulgaren Ihre Rosen lieben.

Im Anschluss, bei einem Aperitif, erlebten und genossen wir das Flair der Stadt.

 

 

 

 

Am Abend ging es dann etwas aufwärts, zum Fuße des Witoschagebirges.

Hier aßen wir in einem traditionell, rustikalen Restaurant und wurden währenddessen fasziniert von einer Folklore Show mit bulgarischen Tänzern, Sängern und Artisten die barfuß über glühende Kohlen liefen. So ging unser erster Abend in Sofia zu Ende.

 

 

 

 

Am nächsten Morgen, nach einem köstlichen Frühstück, besuchten wir die beiden Luxus Hotels in Sofia – das Hotel Marinela Sofia und das Intercontinental Hotel.

Das Marinela Hotel imponierte mit einem sehr speziellen Park mit einer gepflegten und imposante Flora und Fauna – Schwäne, Pfauen sowie andere Vögel und Tiere laufen hier frei rum. Viele tolle Bars, Terrassen und Restaurants – jedes mit seiner eigenen einmaligen Dekoration und Mobiliar – allein schon ein Kunstwerk für sich. Uns beeindruckten auch die großen Tagungsräume, die funktional und praktisch sind. Die Ausstattung des Hotels ist sehr modern und elegant.

Das InterContinental ist frisch renoviert und präsentiert sich als typisches, modernes, gepflegtes und qualitativ hochwertiges Produkt. Vom Haupttagungsraum genießt man eine tolle Aussicht über Sofia.

 

 

 

 

Nun fuhren wir in ein Küchenstudio, welches ebenfalls Eventgruppen zu verschiedenen Kochkursen beherbergt. Hier durften wir auch selbst Hand anlegen und bereiteten gemeinsam typische Bulgarische Teigtaschen zu und tranken dazu Ayran und Boza. Das sympathische Paar, welches das Küchenstudio gemeinsam betrieb, erzählte uns viel über die die Esskultur in Bulgarien und den multikulturellen Einfluss.

 

 

 

 

Im Anschluss erkundeten wir Sofia mit dem Fahrrad und fuhren unter anderem durch die vielen Parks der Stadt und sahen uns erneut viele weitere mögliche Eventvenus an. Eins davon auch ein Bulgarisches Restaurant, wo wir zu Mittag aßen und ein Rakija-Tasting auf uns wartete.

 

 

 

 

Im Anschluss beendeten wir unsere Fahrradtour und machten uns auf zu dem größten, ansässigen Technikunternehmen, die auch eine eigene Location mit ebenfalls einem tollen Blick über Sofia in einem Einkaufszentrum zur Verfügung stellt – funktional, einen Schritt voraus, hier ist alles möglich – Alle Wände können als 360°-Leinwand funktionieren, sodass definitiv besondere Konzepte ebenbürtig, besonders und beeindruckend dargestellt und präsentiert werden können.

Im Anschluss ging es zum Abendessen in ein Restaurant mit Blick auf die Kirche des heiligen Nikolaj. Einen abschließenden Cocktail genossen wir noch in einem der vielen Sommerparks, die Sofia zu bieten hat. So endete Tag 2.

 

 

 

 

Am Folgetag hieß es früh aufstehen – Wir checkten aus und verließen das Hilton Hotel in Sofia. Wir fuhren in das ca. 2,5 Stunden entfernte Plovdiv, machten aber einen kleinen Umweg über Starosel. Hier erwartet uns ein tolles Wein-Tasting und bulgarisches Essen im Family Style. In Satrosel gibt es ein Wine & Spa Resort welches seinen eigenen Wein und Rakija herstellt. Wir sahen die Lagerräume und im historischen Weinkeller aus Römerzeiten, wo früher für kleine Anlässe auch Gladiatorenkämpfe stattfanden, probierten wir hier den hauseigenen Wein.

Nach dem leckeren Lunch und leider nach einem Platzregen und Gewitter setzten wir unsere Fahrt nach Plovdiv fort.

 

 

 

 

Im Hotel Imperial checkten wir schnell ein, denn auf uns wartete ein Teambuilding-Programm. Leider war das Wetter hier nicht besser geworden, sodass wir dieses nun in der Zigarren Lounge des Hotels durchführten. Es mussten Fragen zu Sofia und auch zu Plovdiv und Bulgarien im Allgemeinen beantwortet und verschiedene aktive Aufgaben erfüllt werden. Es wurden Punkte vergeben und das Siegerteam bekam Sieger-Medaillen. So konnte man, trotz des schlechten Wetters, viel erfahren und auch Spaß im Team dabei haben.

Nachdem der Regen sich etwas beruhigt hatte, am frühen Abend, fuhren wir in die wirklich schöne, entzückende Altstadt von Plovdiv und spazierten durch die schönen Gassen mit ihren verzierten Häusern, Kopfsteinpflaster und auf dem höchst gelegenen Punkt der Stadt genossen wir einen grandiosen Ausblick. Wir gingen an einem alten Amphitheater vorbei und besuchten noch andere Orte, wo man das Gefühl hat die Zeit wäre hier einmal stehen geblieben, aber diese nie ihren Charme verloren haben.

Wir visierten eine alte Stadtvilla an; Restaurant und zu gleich auch Eventlocations mit tollen gut erhalten Räumen und einer historischen Bilder- und Kunstwerke-Ausstellung.

Im Restaurant genossen wir im Anschluss ein wirklich hochwertiges Menü.

 

 

 

 

Zum Abschluss des 3. Tages spazierten wir noch in ein moderneres Viertel von Plovdiv, wo das Samstagabend-Leben auf der Straße stattfand. Auch wenn Bulgarien nicht an der diesjährigen WM teilnahm, fieberte man hier dennoch mit seinem Favoriten mit – die Stadt war für Public Viewing bestens vorbereitet.

Am letzten Tag, nach Frühstück und Check out, besuchten wir noch das zweitgrößte Kloster in Bulgarien, welches uns durch seine gut erhaltene Kunstwerke und die tolle abgelegene Lage in der Natur zum Stauen brachte.

Nun, und nach einem kurzen Lunchstopp, machten wir uns wieder auf die Rückkehr zum Flughafen nach Sofia, um dort unsere Heimreise nach Frankfurt anzutreten.

 

 

 

 

Mit im Gepäck – zahlreiche Geheimtipps, Eventhighlights und MICE-Besonderheiten für Ihr nächstes Event.

 

 

 

 

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