Marrakesch

13.09.2018

Unter die Lupe genommen: Marrakesch

Die magische Metropole Marrakesch – ein Märchen aus 1001 Nacht

Erneut machten wir uns auf den Weg um die Mice-Möglichkeiten einer Destination für Sie genauer unter die Lupe zu nehmen. Dieses Mal unterwegs in Marrakesch – Eine der aufregendsten Städte des Orients.

Ende November flogen wir am Nachmittag ab dem Düsseldorfer Flughafen ca. 4 Stunden nach Marrakesch, zum Marrakesch Menara International Airport.

 

 

 

 

Dort angekommen und nachdem wir unser Gepäck hatten, wurden wir von unserem Transfer bereits erwartet. Die Sonne war mittlerweile untergegangen.

Wir fuhren zum Mövenpick Hotel Mansour Eddahbi & Palais des Congrés Marrakesch, welches gerade erst vor einem Monat eröffnet wurde. Dort sehr herzlich empfangen und pünktlich zur Mövenpick „Chocolate Time“ erkundeten wir den imposanten, weitläufigen, glamourösen und pompösen Eingangsbereich und die Lobby; Neu, modern und dem Flair der Stadt angepasst.

 

Nach einem schnellen Check In ging es nun kurz zum Frischmachen auf die Zimmer. Dort angekommen waren wir begeistert von deren Geräumigkeit und Größe.

 

 

 

 

Anschließend ging es zum Fine Dining runter in eins der Restaurants des Hotels, dem „Medi Terra“. Hier erwartete uns eine feine mediterrane Küche. Im Anschluss besichtigten wir noch eine der Bars des Hotels und kamen noch einmal zu einem kleinen Get-Together zusammen.

 

 

 

 

Am nächsten Morgen und nach einem fantastischen Frühstück mit dem Blick auf den schönen, großen Pool des Hotels, besichtigten wir heute im Detail das Mansour Eddahbi & Palais des Congrés Marrakesch inklusive dem angrenzendes Kongress Center, das natürlich das Mövenpick Hotel zu einer der größten, flexibelsten und best ausgestatteten Tagungsvenues in Marrakesch macht.

 

Große tolle, neue Räume und Säle und so viele Event-Möglichkeiten. Der Zugang zum Kongress Center ist nahtlos, direkt durch das Hotel. Dieses verfügt über tolle, luxuriöse Zimmer, Suiten und einen Spa-/Fitnessbereich, der keine Wünsche offen lässt. Viele Restaurants und exklusive Bereiche, speziell für Gruppen, werden hier jede Menge Lösungen geboten.

 

Heute war herrliches, warmes und sonniges Wetter, sodass wir unseren Lunch auf der großen Terrasse einnahmen.

 

 

 

 

Im Anschluss wartete vor dem Hotel bereits ein besonderer Transfer; Pferdekutschen, die uns in den Majorelle-Garten und zum ehemaligen Wohnhaus von Yves Saint Laurent bringen sollten. Wir fuhren durch den modernen Teil von Marrakesch und konnten das geschäftige Treiben auf den Straßen während der Fahrt beobachten.

 

 

 

 

Im Garten angekommen haute uns die Natur dort, die Kakteengärten und Palmen glatt von den Socken. Wir durchquerten diesen Irrgarten an Pflanzen und hohen Palmen und erfuhren viel über das Leben und die Arbeit von Yves Saint Laurent dort.

 

Im Laufe des Nachmittags zog ein Sturm auf und wir machten uns auf den Weg zurück ins Hotel, machten aber noch einen kurzen Zwischenstopp auf dem großen Marktplatz.

Im Hotel angekommen wärmte uns ein leckerer, süßer, marokkanischer Minztee, der frisch in der Lobby zubereitet wurde.

 

 

 

 

Wir machten uns zum Abendessen fertig. Diesmal wurden wir von einem Minivan abgeholt und wir fuhren nun weiter ins Stadtinnere. Es war bereits dunkel geworden. Der Bus kam nun nicht mehr weiter durch die engen, schmalen Gassen, sodass es nun hieß, zu Fuß geht es weiter. Die Gassen, bzw. mehr oder weniger holprige, bis nicht vorhandene Straßen waren kaum bis gar nicht beleuchtet – Eine schummrige und faszinierende Atmosphäre.

 

 

 

 

Nun an unserem Ziel angekommen, ein hochgebautes, betoniertes Gebäude, wenig beeindruckend. Doch als wir eintraten, war es verblüffend. Das Restaurant war aufgebaut wie ein Orientalischer Hof; Riesige Bäume, die mitten im Raum standen und fast die Decke erreichten. Kerzen, LEDs und Rosenblätter sorgten für ein sehr romantisches Flair. Kleine Springbrunnen hörte man plätschern. Auch wenn es von außen recht verlassen aussah so bemerkte man nun, dass das Restaurant vollbesetzt und ausgebucht war. Das war mal ein Überraschungseffekt!

 

 

 

 

Wir allerdings erklommen noch einige Treppen bis hoch auf das Dach, wo wir mit einem Aperitif auf den Tag anstießen. Von hier oben hatte man einen grandiosen Blick auf Marrakesch.

Wieder eine Etage tiefer erwartete uns nun ein privater Dining Room; Ebenfalls toll und mit viel Liebe geschmückt und eingedeckt, orientalisches Mobiliar und angenehme, fremde Düfte nahm man wahr. Wir begannen mit unserem Menü mit einer Vielzahl an marokkanischen Speisen, die auf dem Tisch eingedeckt wurden. Von diesem, von diesem und ein bisschen von diesem; Man konnte alles probieren und sich auf die außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen einstellen. Gefolgt nun von einem vegetarischen Gang mit Gemüse und Reis. Im Anschluss, und somit mein Favorit wurde die Tajine (nordafrikanisches, aus Lehm gebranntes Schmorgefäß) auf den Tisch eingestellt. Vor unseren Augen wurden die Teller angerichtet; Lamm, Aprikosen, Cashewkerne und vieles mehr wahr hier zu kosten. Zum Abschluss wurde eine Art Torte aus Blätterteig mit frischen Granatapfelkernen serviert…Köstlich!

Wirklich satt ging es nun zurück ins Hotel, wo wir den Abend ausklingen ließen.

 

 

 

 

Am dritten Tag besuchten wir die zwei wahrscheinlich pompösesten, einzigartigsten, exklusivsten und außergewöhnlichsten Hotels in ganz Marrakech, das Royal Mansour  & das Mamounia. Dieses besteht aus vielen, unterschiedlichen großen einzelnen Häusern, die „Zimmer“, diese gehen über mehrere Etagen. Je nach Kategorie ist ein Kindermädchen, Butler, Security etc. inklusive. Alle Häuser sind einzigartig, orientalisch eingerichtet und genießen einen unglaublichen Blick über die „Rote Stadt“, von der eigenen Dachterrasse. So durften wir uns auch das Haus anschauen, welche zuletzt von Barack Obama und seine Familie bewohnt wurde. Mehr Exklusivität geht hier nicht mehr! Für eine klassische Tagung ungeeignet, für kleine VIP-Gruppen mit Incentivecharakter und mit dem Wunsch nach Luxus und etwas Besonderem, perfekt!

 

Anschließend besuchten wir die Souks, auf die wir schon alle sehr gespannt waren…

Mit einem ortskundigen Guide schlenderten wir nun also durch die kleinen Gassen, wo gearbeitet, verkauft, Stoffe und Leinen eingefärbt, Lampen geschmiedet, Brot gebacken wurde und vieles mehr… Überall gab es was zu sehen… rechts, links, oben, hinter einem… Wir kamen auch an einigen traditionellen, öffentlichen Bädern vorbei.

 

Wir durchquerten die Medina (Altstadt von Marrakesch) und kamen zur einer der ältesten Moscheen Marokkos im maurischen Stil.

 

Hier erfuhren wir viel Historisches bis das Wetter leider plötzlich umschlug. Hagel, Gewitter und viel Regen begleitete uns bis zum Marktplatz, wo wir schnell ein paar Pferdekutschen organisieren konnten um wieder zurück ins Hotel zu gelangen. Völlig durchnässt genehmigten wir uns wieder einen frisch aufgebrühten heißen Tee. Aufgrund des starken Unwetters änderten wir das Programm und wir hatten ein paar Stunden Zeit um den grandiosen Spa-Bereich des Hotels kennenzulernen. Hier konnten wir uns nun aufwärmen und wieder fit für den Abend werden. Denn diesem Abend wartete nun ein Abendessen in Form eines Flying Fingerfood-Buffets mit Marokkanischen Spezialitäten in lockerer Atmosphäre in der Hotelbar auf uns. Hier konnten wir anschließend noch mit dem einen oder anderen Drink auf den Tag anstoßen.

Am darauffolgenden Tag ging es früh los … Nach dem Frühstück warteten drei Offroad Jeeps auf uns, mit denen wir ins Atlasgebirge fuhren. Doch bevor es Offroad ging besuchten wir noch eine Arganöl-Produktion und machten Stopp auf einem beeindruckenden Aussichtspunkt und genossen einen frisch zubereiten marokkanischen Minztee.

 

Und dann ging es nun fern ab von Leitplanken, weg von festen Straßen und ab hinein in das Gebirge… ein richtiges Abenteuer, der Jeep wackelte ganz schön; Gut, dass wir erfahrene Fahrer dabei hatten. 

Nachdem wir ordentlich durchgeschüttelt waren, machten wir Halt zum Lunch. Mitten im Gebirge und Trockenheit, wie eine Oase, kann hier für Gruppen absolut exklusive Möglichkeiten geschaffen werden. Unter Bohemischen Zelten können Mittagessen, Abendveranstaltungen, Erfrischungen und Get-Togethers organisiert werden.

 

Nach dieser Stärkung und inspirierenden Erfahrung setzten wir unsere Jeep Tour fort. Das Wetter heute war warm und sonnig, sodass wir bei Rückkehr im Hotel noch die Restsonne des Tages am Pool auskosteten.

Für den Abend planten wir noch einmal einen kleinen Ausflug auf den Marktplatz. Das Geschehen hier, wenn es dunkel ist, sollte anders sein als am Tag. Es stimmte – es wurde neben den Einkaufsmöglichkeiten, musiziert, getanzt und es wurde sich an verschiedenen Spielen gemessen.

 

Für das Abendessen ging es in ein sehr stylisches Restaurant mit moderner Marokkanischer Küche und internationalen Einflüssen. Das Mobiliar und Set-Up war einmalig – Dinner/Party und Get-Together auch für größere Gruppen kein Problem, eine große Tafel für bis zu 20 Personen möglich. Im Anschluss ließen wir den Abend bei einer Wasserpfeife und einer traditionellen Bauchtanzshow in Marrakeschs größter Diskothek ausklingen.

 

 

 

 

Der nächste Vormittag war individuell gestaltet; Einige sind noch einmal zu den Souks um noch frischen Tee, Oliven, Lampen, Teppiche etc. zu kaufen.

Das gemeinsame Mittagessen fand am Pool statt, bevor wir dann gemeinsam zu Flughafen fuhren um von dort unsere Heimreise anzutreten.

 

 

 

 

Wir flogen über Paris und konnten einen Blick auf den Eifelturm werfen.

 

 

 

 

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tsi meeting & event steht Ihnen mit Leidenschaft und Begeisterung für diese Destination für die Umsetzung Ihrer Veranstaltung jeglicher Art zur Seite. Wir erstellen für Sie und Ihre Teilnehmer ein magisches Konzept in einer der aufregendsten Städte des Orients.

 

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